
Johannitter+ Quitten

“Ein heller Traubensaft aus Johanniter, verfeinert mit einem Hauch von Quitten - goldgelb, fruchtig und herbstlich elegant.”
- Johanniter

Charakteristik
Wie er sich am Gaumen verrät.
Erst die Architektur - dann das Bukett. Beides zusammen ergibt das, was den Wein im Glas erkennbar macht.
Körper
3.0 / 5Tannin
0.0 / 5Säure
4.0 / 5Frucht
5.0 / 5Süsse
5.0 / 5- Quitte
- Apfel
- Birne
- Weisser Pfirsich
- Zitrone
- Aprikose
- Mirabelle
- Limettenzeste
- Holunderblüte
- Akazienblüte
-
- Mandel
- Honig
- Kräuter
Herkunft
Eine Sorte, ein Hang.
Eine Traube auf einer einzigen Lage - Stammbaum, Charakter und Boden in einem.
100% Anteil am Johannitter + Quitten
Johanniter
Riesling-artige Frische aus dem Breisgau.
Johanniter erinnert in seiner aromatischen Anlage an Riesling und Weissburgunder zugleich. Die Weine zeigen eine lebendige Säurestruktur, dezente Fruchtnoten von Apfel und Zitrus sowie einen mineralischen Grundton. Ein zuverlässiger PIWI für trockene und halbtrockene Stilistiken.
Im Glas
- Tannin1.0
- Säure4.0
- Körper3.0
Stammbaum
Lage
- Parzelle
- Hofrebe, Gerster
- Aren
- 36 a
- Boden
- Kalkhaltige Mergelböden auf Jurakalk-Untergrund mit eiszeitlichen Moränenresten. Gut drainiert durch Steillage; skelettreich in oberen Hangabschnitten.
- Klima
- SO-exponiert (145°), 26° Hangneigung. Mildes Bielersee-Mikroklima mit dem See als Wärmespeicher, niederschlagsarme Lee-Lage hinter dem Jura (~1000 mm Niederschlag, ~1700 Sonnenstunden pro Jahr).
- Höhe
- 462
- Koordinaten
- 47.1171° N · 7.1993° O
Reblage
Hofrebe, Gerster
Tüscherz-Alfermée · Twann-Tüscherz · Bielersee, Schweiz
Weinbauprofil
- Farbe
- Bekannt seit
- Züchtung 1968 am Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg
- Herkunft
- Freiburg, Deutschland
- Austrieb
- Mittel
- Reifezeit
- Mittel
- Wuchskraft
- Mittel
- Traubendichte
- Kompakt
- Erntefenster
- JFMAMJJASOND
- Resistenz
- Echter Mehltau3.0Falscher Mehltau3.0Botrytis2.0Schwarzfäule1.0Esca2.0
- Klassifikation
- NeuzüchtungPIWIInterspezifische KreuzungKrankheitsresistent

Qualifikation
Was der Sommelier sagt.
Im Glas schimmert der Saft hellgolden. Die Riesling-ähnliche Aromatik des Johanniter trifft auf den herb-süssen Duft reifer Quitten. Am Gaumen ist er saftig, kräftig fruchtig und natürlich süss, mit einer angenehmen Säure, die den Saft frisch hält. Der Abgang bleibt lange und trägt deutliche Quittennoten, die für diese Spezialität charakteristisch sind. Die Quittenbeigabe verleiht dem Saft eine eigenständige, unverwechselbare Note.
Am Tisch
Fünf Gründe, ihn zu öffnen.
- 01Herbstbrunch
- 02Wildpasteten als alkoholfreie Begleitung
- 03Käseplatten mit Hartkäse
- 04Apfelkuchen und Quittenbrot
- 05Festtagsapéro
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Johannitter + Ingwer
