
MarechalFoch

“Ein tief dunkler Traubensaft aus der robusten PIWI-Rebe Marechal Foch - kraftvoll, fruchtig und natürlich süss.”
- Marechal Foch

Charakteristik
Wie er sich am Gaumen verrät.
Erst die Architektur - dann das Bukett. Beides zusammen ergibt das, was den Wein im Glas erkennbar macht.
Körper
4.0 / 5Tannin
0.0 / 5Säure
3.0 / 5Frucht
5.0 / 5Süsse
5.0 / 5- Brombeere
- Heidelbeere
- Schwarzkirsche
- Pflaume
- Holunder
- Rote Johannisbeere
- Sauerkirsche
- Cassis
- Granatapfel
- Waldfrucht
- Hagebutte
- Veilchen
-
-
- Dunkle Schokolade
Herkunft
Eine Sorte, ein Hang.
Eine Traube auf einer einzigen Lage - Stammbaum, Charakter und Boden in einem.
100% Anteil am Marechal Foch
Marechal Foch
Frühreife Hybridsorte aus dem Elsass mit kräftigem Rot.
Marechal Foch ergibt einen robusten, oft tieffarbenen Rotwein mit leichter Foxnote. Die Sorte reift früh und liefert auch in kühlen Lagen verlässliche Ergebnisse. Im Mund wirkt der Wein dicht und erdig, mit moderater Säure und weichen Tanninen.
Im Glas
- Tannin3.0
- Säure3.0
- Körper3.0
Stammbaum
Lage
- Parzelle
- Hausreben
- Aren
- 80 a
- Boden
- Kalkhaltige Mergelböden auf Jurakalk-Untergrund mit eiszeitlichen Moränenresten. Gut drainiert durch Steillage; skelettreich in oberen Hangabschnitten.
- Klima
- SO-exponiert (157°), 24° Hangneigung. Mildes Bielersee-Mikroklima mit dem See als Wärmespeicher, niederschlagsarme Lee-Lage hinter dem Jura (~1000 mm Niederschlag, ~1700 Sonnenstunden pro Jahr).
- Höhe
- 466
- Koordinaten
- 47.0863° N · 7.1382° O
Reblage
Hausreben
Ligerz · Ligerz · Bielersee, Schweiz
Weinbauprofil
- Farbe
- Bekannt seit
- Anfang 20. Jahrhundert durch Eugène Kuhlmann gezüchtet
- Herkunft
- Colmar, Elsass, Frankreich
- Austrieb
- Früh
- Reifezeit
- Früh
- Wuchskraft
- Mittel
- Traubendichte
- Kompakt
- Erntefenster
- JFMAMJJASOND
- Resistenz
- Echter Mehltau3.0Falscher Mehltau3.0Botrytis3.0Schwarzfäule2.0Esca2.0
- Klassifikation
- HybridrebeInterspezifische KreuzungWildreben-KreuzungDirektträgerFrosthartHistorische Sorte

Qualifikation
Was der Sommelier sagt.
Der Saft präsentiert sich in einem intensiven Purpurrot. In der Nase entfalten sich dunkle Beeren, schwarze Kirsche und ein Hauch Pflaume. Am Gaumen wirkt er vollmundig und saftig, mit deutlicher Beerensüsse, die von einer feinen Säure ausbalanciert wird. Der Abgang ist lang und entspricht der charaktervollen, an Merlot erinnernden Aromatik der Sorte.
Am Tisch
Fünf Gründe, ihn zu öffnen.
- 01Frühstück mit Müesli
- 02Käseplatten als alkoholfreie Begleitung
- 03Festliches Apéro für alle
- 04Schoggi-Desserts
- 05Winterliche Familienanlässe
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